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Britta Hundesrügge
Direktkandidatin für den Bayerischen Landtag
Kreis- und Gemeinderätin
Kreisvorsitzende Starnberg

Unterbrunnerstr. 33a
82131 Gauting

britta@hundesruegge.de
Tel.: 0179-1076849

Bildquelle: ClipDealer

 Bayern braucht die FDP! Bayern braucht ein Update!

Bayern soll zukunftsfähig bleiben! Wie schaffen wir das? Und wie soll unser Landkreis von einer starken FDP im Landtag profitieren? Lassen Sie mich das an Söder´s 10 Punkte-Plan erklären:

  1. Sicherheit
    War da nicht der Sparwahn der CSU Regierung Stoiber, der tausende von Stellen bei der Polizei gestrichen hat? Wir brauchen mehr Polizisten, wir brauchen aber auch mehr Richter, damit sich Verfahren nicht jahrelang hinziehen. Und wir brauchen auch Verhältnismäßigkeit. Hier im Landkreis gibt es eine enorme Dichte an Kontrolleuren. Die schämen sich nicht, Schulkinder in Schulbussen zu kontrollieren.
    Die großen Banden werden laufengelassen, die Schüler drangsaliert. Diese Form von Sicherheit versteht kein Bürger!
  2. Rechtsstaat
    Waren da nicht Millionen von Deutschen Bürgern, die nach dem 2. Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben worden sind?
    Ein Landesamt zu gründen, dass das Ziel hat Menschen abzuschieben, ist entwürdigend. Wir wollen ein klares Einwanderungsgesetz. Für Flüchtlinge gilt: wer hier unsere Gastfreundschaft genießt, soll sich gut benehmen, integrieren und egal ob ein Bleiberecht besteht oder nicht: wer das Land wieder verlassen muss, soll dies zumindest mit dem Eindruck tun: Hier wurde ich menschenwürdig behandelt, hier habe ich weltoffene Menschen getroffen, hier habe ich Hilfe erfahren. Die Forderung Geld durch Sachleistungen zu ersetzen führt zu einem blühenden Schwarzhandel. Denn jeder Mensch möchte sich die Lebensmittel kaufen können, die er mag.
  3. Wohnungsbau
    War da nicht der fragwürdige Immobiliendeal, bei dem die Bayerische Landesbank 32.000 Wohnungen mit 80.000 Mieterinnen und Mietern der Gemeinnützigen Bayerischen Wohnungsgesellschaft GBW an das Augsburger Immobilienunternehmen Patrizia verkauft hat?
    Und jetzt die GroKo Milliarden für den Wohnungsbau, die versickern werden. Gerade beim Wohnungsbau wird immer wieder zu alten Zöpfen gegriffen anstatt neue Wege zu gehen.
    Hier im Landkreis wollen Unternehmer selber Wohnraum für Mitarbeiter schaffen. Sie wollen bauen! Man stelle sich das vor: ein Arbeitgeber kümmert sich um seine Mitarbeiter. Was passiert: er findet keine Grundstücke, in Gewerbegebieten darf kein Wohnraum entstehen, die Baugenehmigungen dauern ewig, Gutachten für Wohnungsbau kosten sechsstellige Summen, zig Organisationen müssen gehört werden und wenn dann tatsächlich die Baugenehmigung erteilt wird, haben wir ein Mietrecht, dass den Eigentümern es nicht ermöglicht, ihre Werkswohnungen auch für diesen Zweck zu nutzen. Unsere Idee: Bei der Ausweisung von Gewerbegebieten wie im Unterbrunner Holz, wie auf dem Konversionsgelände in Feldafing auch immer Wohnraum auszuweisen.
  4. Verkehr
    Ist da nicht ein ÖPNV, der seine Kapazitätsgrenzen weit überschritten hat und immer wieder zum Erliegen kommt? Und das mit oder ohne WLAN!
    Wichtig ist vor allem eine vereinfachte Tarifstruktur und kein Konstrukt für das man studiert haben muss um zu wissen, was man bezahlen muss, damit man nicht in die Fänge eines übereifrigen Kontrolleurs gerät.
  5. Bildung
    Ist da nicht ein Kultusministerium, dass die Digitalisierung der Bildung verschlafen hat?
    Wir haben in der Bildung einen Obrigkeitsstaat. Wir wollen die Schule in eigener Verantwortung, digitale Endgeräte für jeden Schüler ab der 5. Klasse, digitale Schulbücher statt schwerer Schulranzen. Die Digitalisierung des Unterrichts ist der Weg zu mehr Chancengerechtigkeit. In keinem anderen Bundesland hängt der Bildungserfolg der Schüler vom Bildungsstand der Eltern so sehr ab wie das in Bayern der Fall ist. Ich glaube, ich habe mehr Zeit mit der Schulzeit meiner Kinder verbracht als mit meiner eigenen. Eltern sind keine Nachhilfelehrer; wir brauchen gut ausgebildete Lehrer, die sich als Lernbegleiter und nicht als Herrscher über das Leben anderer verstehen.
  6. Wirtschaft
    Ist da nicht die allgemeine ubiquitäre bayerische Verwaltungswaffe der CSU, die bisher noch jede nicht genehme Idee zum Erliegen gebracht hat?
    Das größte Problem besonders für Mittelständler ist die Verwaltung. Statt schnell und flexibel auf die Bedürfnisse der Wirtschaft zu reagieren, wird alles kompliziert gemacht. Das Gewerbegebiet in Gauting haben wir direkt nach der Kommunalwahl beantragt. Wann dort endlich der erste Spatenstich erfolgt, weiß kein Mensch, wann Steuereinnahmen fließen auch nicht. Die Schule in Herrsching wurde 2012 genehmigt, vor 2023 – wenn alles gut geht – wird dort kein Schüler einen Klassenraum betreten. Die Behäbigkeit der Verwaltung kann Bayern nur deshalb aushalten, weil die Konjunktur gut ist, sollte sich das einmal ändern, wird es zur Katastrophe führen. Jetzt den Staat verschlanken, der Wirtschaft die Freiräume geben, die sie braucht um neue Geschäftsfelder zu entwickeln, damit wir zukunftsfähig bleiben.
  7. Respekt und Würde
    Sind da nicht tausende fehlende und nicht leistungsgerecht entlohnte Pflegekräfte? Wohl dem, der zur Lösung dieses Problems ein Landesamt gründet!
    Das ist das zweite Landesamt das die Union gründen will. Wahrscheinlich hat Herr Söder so vielen Mitstreitern Pöstchen versprochen, dass die Regierung aufgebläht werden soll. Wie ein Landesamt Pflegekräfte generieren soll, weiß die Union nicht einmal selber.
  8. Kinder
    Sind da nicht tausende fehlende und leistungsgerecht entlohnte Erzieherinnen und Erzieher? Aber warum gründen wir nicht auch hier ein Landesamt? Ein Drittes!
    Die Ausbildung zum Erzieher dauert 5 Jahre, die zum Grundschullehrer nur 4 Jahre. Das ist unverhältnismäßig. Wir können Erzieher qualitativ hoch ausbilden in kürzerer Zeit. Außerdem muss sich das Land mit mehr Geld an den Kosten beteiligen. Schon jetzt sind die Kinderbetreuungskosten in den Gemeinden der drittgrößte Posten im Haushalt. Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf brauchen wir auch ein Recht auf Ganztagesklassen. Zu Beginn des Schuljahres konnte im Landkreis Starnberg nicht jedem Erstklässler ein Betreuungsplatz angeboten werden, Eltern mussten ihren Beruf kündigen.
  9. Natur und Schöpfung
    War da nicht einmal ein dritter Naturpark in Bayern? (Steigerwald wurde gestoppt).
    Eine Exitstrategie von Glyphosat braucht es bei uns im Landkreis nicht, weil verantwortungsbewusste Landwirte – wie wir sie hier haben – dieses Mittel gar nicht einsetzen. Der Erhalt unserer schönen Region Starnberg Ammersee geht nur in einem verantwortungsvollen Miteinander von Wirtschaftstreibenden, Bürgern und einer funktionierenden Infrastruktur. Dazu gehört vor allem der Ausbau der E-Mobilität.
  10. Transparenz
    Ist das nicht einmal eine gute Idee? Aber warum 10 Jahre warten?
    Lassen Sie uns die Verwaltungen verschlanken, weniger Behörden, die über Zuschüsse entscheiden, keine Schattenbanken, dafür ein bürgerfreundliches Rathaus mit E-Government.

 

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